Für wen ich da bin
Wiedereingliederung und Neustart
Sie waren krank und jetzt steht der Schritt zurück in den Beruf vor Ihnen. Und vielleicht fragen Sie sich: Bin ich wirklich schon so weit?
Fühlen Sie sich noch nicht wieder ganz bei sich und noch immer geschwächt, obwohl es Ihnen äußerlich schon besser geht?
Haben Sie Angst, dass Sie den Anforderungen nicht mehr
gewachsen sind?
Wünschen Sie sich jemanden, der Sie auf diesem Weg begleitet, damit der Wiedereinstieg nicht nur funktioniert, sondern sich auch für Geist und Körper gut anfühlt?
Sorgen und Ängste
Machen Sie sich viele Sorgen und merken, dass Sie das viel Kraft kostet, auch körperlich?
Kreisen Ihre Gedanken immer wieder um dieselben Themen, ohne dass Sie einen Ausweg finden?
Nehmen Ängste Sie manchmal ganz in Beschlag und versuchen Sie, diese „wegzudrücken“, spüren aber, dass es Ihnen nicht
gelingt? Fühlen Sie die Angst körperlich, etwa in Form von
Schwindel, Herzklopfen oder Benommenheit?
Erkrankung, Schmerz und Trauer
Leben Sie mit Schmerzen oder Atemnot und merken, dass das auch seelisch zehrt?
Sind Sie erkrankt und suchen jemanden, der Sie als ganzen Menschen begleitet?
Begleiten Sie jemanden, der schwer krank ist und fragen sich, wie Sie das tragen sollen?
Hat jemand, den Sie lieben, diese Welt verlassen und Sie trauern um diese Liebe?
Selbstfürsorge in der Care-Arbeit
Sie arbeiten mit Menschen, die erkrankt und belastet sind und merken, dass diese Nähe auch an Ihnen selbst nicht spurlos vorübergeht?
Vernachlässigen Sie dabei manchmal die eigenen Signale von Erschöpfung, weil andere Menschen gerade wichtiger scheinen?
Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen manchmal die Energie gar nicht bewusst ist, die all diese Begleitungen bindet und als verborgener Stress an Ihren Kräften zehrt?
Mein Ansatz
Der Body-Mind-Kompass

Körper und Psyche stehen in einem ständigen Austausch. Was Sie fühlen und denken, wirkt sich auf Ihren Körper aus — und umgekehrt. Diese Verbindung rückt bei mir besonders dann in den Mittelpunkt, wenn der Körper Nein sagt: bei Erschöpfung, bei Schmerz, bei Angst, bei Atemnot, bei einer Diagnose, die alles verändert, oder einfach bei anhaltender innerer Anspannung.
Im Grunde geht es dabei immer um dieselbe Frage: Wie kann ich dem eigenen Körper wieder vertrauen? Manchmal war dieses Vertrauen über lange Zeit erschüttert — manchmal hat es sich noch nie ganz eingestellt, und auch die freundliche Geste sich selbst und dem eigenen Körper gegenüber ist vielen nicht vertraut. Dabei trägt jeder Körper eine eigene Intelligenz in sich, eine innere Weisheit, die weiß, was ihm guttut, auch wenn sie manchmal verschüttet oder schwer zu hören ist. Genau hier setzt meine Arbeit an: dieser Weisheit wieder Raum zu geben.

Was andere über mich sagen
Stimmen
„Ich habe in der Reha regelmäßig Atemtherapie gehabt. Aber bei Frau Panthöfer habe ich Übungen kennengelernt, die mir noch nie jemand gezeigt hat. Es sind einfache Übungen, die mir helfen, leichter zu atmen und mich kräftiger zu fühlen. Und die Übungen sind trotzdem überhaupt kein Schema F."
Bettina M.
„Vertrauen ist für mich am allerwichtigsten. Es klingt komisch, aber wenn ich Frau Panthöfer anschaue und ihr in die Augen schaue, weiß ich, dass ich ihr vertrauen kann."
Manuela P.
"Ich schätze die Therapie nicht nur, weil sie mir guttut und ich dabei lerne, mich zu entspannen. Ich schätze an Frau Panthöfer sehr, dass sie mir auch erklären kann, was sie tut. Das ist mir wichtig."
Volker B.
„Mir gefällt sehr gut, dass die Therapie mit oder ohne Worte sein kann. Manchmal brauche ich ein Gespräch und manchmal habe ich gar keine Kraft dazu. Diese Flexibilität kommt mir sehr entgegen."
Mariia T.
„Ich konnte endlich wieder tief ein- und ausatmen. Ich hatte schon fast vergessen, wie sich das anfühlt."
Peter T.
„Allein Ihre Stimme tut schon gut, weil sie angenehm, ruhig und entspannt ist. Ich freue mich immer auf unseren Termin, weil mir unsere Sitzungen so guttun. Bei Ihnen habe ich das Gefühl, dass Sie mich verstehen und ich kann Ihnen vertrauen."
Alexia B.



